L a g e n

L a g e n

Im Wesentlichen wachsen unsere Trauben auf 5 Einzellagen. Beginnend beim Schloß Limberg, südlich von Bad Schwanberg – entlang der Schilcherweinstraße in Richtung Süden bis Aibl bei Eibiswald. Alle 5 Lagen weisen einen Blick in Richtung Süd-Westen aus. Die unterschiedlichen Hangneigungen und geologischen Eigenschaften sind ausschlaggebend für die Sorten und letztlich Weine der einzelnen Rieden.

L a g e n

Im Wesentlichen wachsen unsere Trauben auf 5 Einzellagen. Beginnend beim Schloß Limberg, südlich von Schwanberg – entlang der Schilcherweinstraße in Richtung Süden bis Aibl bei Eibiswald. Alle 5 Lagen weisen einen Blick in Richtung Süd-Westen aus. Die unterschiedlichen Hangneigungen und geologischen Eigenschaften sind ausschlaggebend für die Sorten und letztlich Weine der einzelnen Rieden.

R i e d S c h l o s s w e i n g a r t e n

Kurz unterhalb des Schlosses Limberg auf einem Hochplateau befindet sich der Schlossweingarten. Als der Weingarten ausgepflanzt wurde entschloss man sich für die Sorten Welschriesling und Sauvignon Blanc. Zwei Sorten die unterschiedliche Lagen beanspruchen. Welschriesling auf der steileren Seite des Weingartens und Sauvignon Blanc im oberen Teil des Weingartens. Es ist eine Herausforderung den Reifeverlauf und letztlich den Weinwerdungsprozeß alle Jahre genau zu beobachten und zu dokumentieren um dann aus diesen beiden Sorten das Maximum an Qualität herauszuholen.

 

R i e d A i b l

Eine herrliche Lage noch über dem Talkessel von Aibl garantiert uns alljährlich Trauben besonderer Güte.

Der Weingarten mit Blickrichtung Süd-West liegt auf ca. 450 m Seehöhe. Bereits 1314 wurde erstmals erwähnt, dass auf dieser Lage Wein angebaut wurde – seinerzeit im Besitz von Stift Mahrnberg. Um 1653 wurden die Weine von Graf Otto von Schrattenbach an die Arbeiter in der Region verkauft. Im Jahr 1856 entstand in Aibl eine Glashütte und somit wieder ein neuer Absatzweg für den Wein vom Aiblerkogel. Um 1900 gab es dann die erste Aufzeichnung der Weinbauschule Silberberg. Die Silberberger hatten auf diesem Grundstück eine Außenstelle für Versuchszwecke und Rebenvermehrung. Die markant gute Lage garantiert nämlich ständige Thermik und somit ein sehr rasches Abtrocknen der Blätter und Trauben, nach einem Regen oder Taunässe. Der leicht sandige Boden ist ein idealer Wärmespeicher für die Nacht. 1991 wurde der Grund gekauft und Blauer Wildbacher ausgepflanzt. Alljährlihc wird aus den Trauben dieser Lage Schilcher Ried Aibl und Blauer Wildbacher Barrique gekeltert.

Hier gehts zum Video – Ausflug zum Weingut Strohmaier 3.0

S t . P e t e r K ü h b e r g

Westlich von St. Peter i.S., dem Blumendorf Europas, erhebt sich der Kühberg. Von ganz oben hat man eine herrliche Aussicht auf die Koralpe und den Dämmerkogel im Westen. Richtung Osten und Süden reicht der Blick bis zur Staatsgrenze nach Slowenien.

Der Weingarten am Kühberg setzt sich aus 3 verschiedenen Pachtgrundstücken zusammen. Im Winter 2008 legte man mit kleineren Geländekorrekturen den Grundstein für eine ökologische Weingartenfläche. Es wurden zwei Rebsorten gepflanzt. Aufgrund der Lage und der Bodenbeschaffenheit war klar, dass der Gelbe Muskateller perfekt dorthin passt. Auf der zweiten Hälfte entschied man sich für „Schilcher-Stöcke“. Auch dies hat gezeigt, dass sich eine genaue Bodenuntersuchtung und eine Wärmemessung bezahlt machen. Von der ersten Ernte an gab es am Kühberg stehts Schilchertrauben im Spätlesebereich.

Hier gehts zum Video – Ausflug zum Weingut Strohmaier 2.0

G i e s e l e g g

Bis zum Jahr 2001 wurden Weißweintrauben ausschließlich von benachbarten Betrieben zugekauft. Mit der Lage Gieselegg in Blick Richtung Süden war der Grundstein gelegt, auch die Trauben für unsere Weißweine selbst zu produzieren Auf einer Fläche von 10.000m² wurden im Mai 2001 zwei Rebsorten gepflanzt. 80% Chardonnay und 20% Sauvignon Blanc.

Hier gehts zum Video – Ausflug zum Weingut Strohmaier 4.0

R i e d K o p r e i n i g g

Neue Projekte, neue Herausforderungen!

Seit 2016 arbeiten wir an einem neuen Weingarten, den wir von einem guten Freund zur Bearbeitung gepachtet haben. Enorme Baggerarbeiten waren notwendig, um letztendlich eine zu bewirtschaftende Fläche zu schaffen. Die Mühe hat sich gelohnt.

Und das Besondere daran? Nach genauen Bodenuntersuchungen und Recherchen stellte sich heraus, dass genau auf dieser Lage vor 13-14 Millionen Jahren die Sandstrandlinie des Urmeeres verlieb. Es war also klar, welche Rebsorte auf diesem Grundstück wachsen soll. Eine neue Sorte, die wir bis jetzt noch nicht im Programm haben: Riesling! Gesagt getan. Nun sind die Rebstöcke bereits im 4. Standjahr und wachsen wunderbar. Auch der erste Wein wurde schon gekeltert: Urkraft Riesling